Mozart - Flötenquartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello - Kammermusik mit Blasinstrumenten
27,50 €
Produktnummer:
SN_HN635_MozartFloetenquartette
EAN: 9790201806358
ISMN: 9790201806877
Herstellernummer: HN 635
Produktinformationen "Mozart - Flötenquartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello - Kammermusik mit Blasinstrumenten"
Wolfgang Amadeus Mozart Flötenquartette für Flöte, Violine, Viola und Violoncello
Henrik Wiese (Herausgeber)
Ein sehr lesenswertes Vorwort sowie ein ausführlicher Kritischer Bericht mit allen nötigen Informationen bereichern diese Urtextausgabe des Münchener Meisterflötisten und Mozart-Experten Henrik Wiese. Da ist zum Beispiel zu lesen, dass es bei den insgesamt vier Flötenquartetten Mozarts einige Auffälligkeiten in der Werküberlieferung gibt: Ein Quartett ist höchstwahrscheinlich unterschoben, stammt also gar nicht von Mozart (C-dur, Anh. 171 [KV 285b]), ein anderes ist nur zweisätzig und noch dazu merkwürdig überliefert, so dass auch hier Zweifel zumindest an der bekannten Fassung angebracht werden könnten (G-dur, KV 285a), ein drittes, allerdings zweifellos von Mozart stammendes Flötenquartett wird bis heute im Köchelverzeichnis grandios falsch datiert (A-dur KV 298, Kompositionsjahr 1786, nicht 1778!). Allein das erste Flötenquartett, D-dur (KV 285), entstammt sicher dem Mannheimer Aufenthalt Mozarts im Jahr 1777. Dort hatte er sich bekanntlich unsterblich in Aloysia Weber verliebt, in die ältere Schwester von Constanze, die Jahre später seine Frau wurde. Allein für dieses Werk lohnt die Anschaffung dieser meisterlichen Edition.
Henrik Wiese (Herausgeber)
Ein sehr lesenswertes Vorwort sowie ein ausführlicher Kritischer Bericht mit allen nötigen Informationen bereichern diese Urtextausgabe des Münchener Meisterflötisten und Mozart-Experten Henrik Wiese. Da ist zum Beispiel zu lesen, dass es bei den insgesamt vier Flötenquartetten Mozarts einige Auffälligkeiten in der Werküberlieferung gibt: Ein Quartett ist höchstwahrscheinlich unterschoben, stammt also gar nicht von Mozart (C-dur, Anh. 171 [KV 285b]), ein anderes ist nur zweisätzig und noch dazu merkwürdig überliefert, so dass auch hier Zweifel zumindest an der bekannten Fassung angebracht werden könnten (G-dur, KV 285a), ein drittes, allerdings zweifellos von Mozart stammendes Flötenquartett wird bis heute im Köchelverzeichnis grandios falsch datiert (A-dur KV 298, Kompositionsjahr 1786, nicht 1778!). Allein das erste Flötenquartett, D-dur (KV 285), entstammt sicher dem Mannheimer Aufenthalt Mozarts im Jahr 1777. Dort hatte er sich bekanntlich unsterblich in Aloysia Weber verliebt, in die ältere Schwester von Constanze, die Jahre später seine Frau wurde. Allein für dieses Werk lohnt die Anschaffung dieser meisterlichen Edition.
| Buchbindung: | broschiert |
|---|---|
| Buchtyp: | Urtextausgabe |
| Instrument: | Bratschen / Viola, Cello, Geiger / Violine, Querflöte |
| Zustand: | Neu |
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Herstellerinformation
G. Henle Verlag e.K.Forstenrieder Allee 122
81476 München, Deutschland
+49-89-75982-0
info@henle.de
www.henle.de
verantwortliche Person
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